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Konditionstraining

Die Verbesserung Ihrer Fitness kann Sie zu einem besseren Spieler machen, der weniger verletzungsanfällig ist. Mit Blick auf Spieler, Trainer und diejenigen, die Konditionsprogramme für Rugby-Spieler entwickeln, ist ein grundlegendes Verständnis der wichtigsten Fitnesskomponenten sowie der spezifischen physiologischen Anforderungen des Spiels zu entwickeln.

Anschließend folgt eine kurze Einleitung in den Bereich des Rugby-Konditionstrainings. Um weitere detaillierte Infos zu erhalten, sollten Sie sich registrieren und online Niveau 1 des Kraft- und Konditionsprogramms des World Rugby durchgehen, das Sie hier finden:  sandc.worldrugby.org.

Aus welchen Komponenten besteht das Konditionstraining?

Geschwindigkeit ist die Fähigkeit, einfache bzw. komplexe Bewegungen der Extremitäten bei einem hohen Tempo zu koordinieren.
Kraft ist die maximale Stärke, die eine Person mit einem Muskel oder einer Muskelgruppe gegenüber einem externen Widerstand ausüben kann.
Ausdauer ist ein Maß für die Fähigkeit des Körpers, ein bestimmtes Arbeitstempo aufrechtzuerhalten.
Funktionale Kompetenz ist der Umfang, in dem ein Spieler bei spielbezogenen Bewegungen ausreichend stabil und beweglich bleibt.
Leistung = Geschwindigkeit x Kraft.



Beim Rugby müssen alle Spieler diese einzelnen Komponenten zu einem gewissen Grad aufweisen, wobei die relative Bedeutung der jeweiligen Komponente je nach Spielposition abweichen kann.